LDL und HDL Cholesterin

Wissenwertes über gutes und schlechtes Cholesterin

Foto: © Olena Kucherenko

Cholesterin ist für unseren Körper lebensnotwendig und damit die Blutfette auch an Ihre Wirkungsorte gelangen, benötigen Sie kleine „Taxis“ und koppeln sich an sogenannte Proteinkörper. Die bekanntesten dadurch entstehenden Lipoproteine sind das LDL-Cholesterin, auch als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet und das HDL-Cholesterin, was sich als „gutes Cholesterin“ einen Namen gemacht hat.

HDL-Cholesterin

Der Retter in der Not ist das „gute“ Cholesterin, das sogenannte HDL-Cholesterin. Das HDL-Cholesterin ist in erster Linie dafür verantwortlich, das nicht benötigte bzw. „verlorene“ Cholesterin in den Blutgefäßen aufzusammeln und zur Leber zurück zu transportieren, wo es wiederum abgebaut werden kann. Demzufolge ist ein hoher Anteil an HDL-Cholesterin günstig zu bewerten, letztlich kommt es aber auf das Verhältnis von Gesamtcholesterin und HDL-Cholesterin an.

LDL-Cholesterin

LDL-Cholesterin, auch als das „böse“ Cholesterin bezeichnet, hat die Aufgabe u.a. Cholesterin, verschiedene Fettsäuren und fettlösliche Vitamine zu den Zellen zu transportieren. Zu voll beladen, „verlieren“ diese Lipoproteine das Cholesterin auf der Wegstrecke, welches sich in der Innenwand der Blutgefäße ablagert und somit einen entscheidenden Risikofaktor für die Entwicklung einer Arteriosklerose darstellt. Deshalb wird das LDL-Cholesterin auch als das „schlechte“ Cholesterin bezeichnet.

 

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