So starten Sie sportlich motiviert durch

Tipps für den idealen Trainingsstart

Foto: © Kzenon

Sie sind auf der Suche nach Veränderung? Sie möchten sich endlich wieder gesund, fit und vor allem vital fühlen? Dazu gehört es nicht unbedingt, dass Sie eine strikte Diät verfolgen, bei welcher Sie sich jegliche Süßigkeit verbieten oder gar jeden Tag das Sportstudio besuchen. Vielmehr sollten Sie bei dieser Veränderung auf Ihren inneren Antrieb setzen. Doch wie entsteht Motivation eigentlich? Und welche Sportart eignet sich in diesem Jahr, um endlich durchzustarten?

So generieren Sie Ihre Motivation

Um Sport mit Motivation zu verbinden, müssen Sie nach einer Sportart suchen, die Sie antreibt. In diesem Jahr eignet sich besonders gut Functional Fitness. Die Sportart bietet für Einsteiger aber auch für Fortgeschrittene nimmer wieder neue Herausforderungen, an denen Sie wachsen und sich entwickeln können. Um bei einer Sportart wie dieser Motivation aufzubauen, müssen Sie zunächst durch die Gewöhnungsphase gehen. Motivation ist nicht nur ein Gefühl, sondern auch eine chemische Reaktion im Gehirn. So kommt es im Körper zum Ausschütten von Endorphinen, wenn wir Sport treiben. Dieses Hormon spüren wir in unserer Euphorie. Bis uns jedoch klar wird, dass wir durch den Sport stetig neue Endorphine freisetzten können, bedarf es einiger Zeit – der Gewöhnungsphase. Danach können Sie sich motivieren, indem Sie stetig neue Anreize wie das Erreichen eines Ziels, das Erlernen eine neue Übung oder auch das Trainieren mit Freunden setzen.

Was ist Functional Fitness

Functional-Fitness ist ein Sport mit vielen Zielen. So können Sie Ihre Muskulatur stärken, Kraft aufbauen, Ihren Körper stabilisieren oder auch Ihre Ausdauer sowie Leistung schulen. Diese Vielzahl von Zielen wird durch komplexe Bewegungsabläufe erzielt. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um komplizierte Übungen. Komplex meint eher, dass viele Muskeln und Gelenke in einer Übung beansprucht werden, sodass Sie mit wenige Aufwand einen großen Teil des Körpers trainieren. Als bestes Beispiel zählt hierbei der Plank. Im Deutschen wird dieser auch als Unterarmstütz bezeichnet, bei dem Sie sich auf die Unterarme sowie die Fußspitzen legen. Nun spannen Sie den Core, also die Bauch- und Rückenmuskulatur, aber auch die Armen, Beine und Brust an.

Wissenswert: Functional-Fitness eignet sich nicht nur, wenn Sie sportlich aktiver sein möchten. Vielmehr lernen Sie durch den Sport, sich selbst besser wahrzunehmen. Das Gefühl für den eigenen Körper steigt rasant an, von dem Sie nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag profitieren.

Professionelle Unterstützung finden Sie im Sportstudio

Das Functional Fitnessstudio UN1T (Werbung) bietet Ihnen mehr als nur das nötige Equipment, um in Ihrem neuen Sport voll aufzugehen. Besonders praktisch am Training mit Gleichgesinnten ist, dass Sie sich jederzeit professionelle Hilfe zur Seite nehmen können. So kontrollieren Trainerinnen und Trainer, ob Ihre Körperhaltung ausgewogen sowie korrekt ist, Mitglieder geben Ihnen wertvolle Tipps, durch die Sie schon bald Fortschritte in Ihrem Training verbuchen.

Besonders schön sind Kurse, die in vielen Studios angeboten werden. In der Gruppe üben Sie diverse Übungen der funktionalen Fitness aus, um gemeinsam an Ihrem Zielen zu arbeiten. Die Gruppe kann sich gegenseitig motivieren, um zu Bestleistungen zu gelangen. Denn wenn es um den Wettkampf geht, steigt der Wille in vielen Menschen an. Gegen viele andere Mitstreiter zu gewinnen, schüttet eine Extraportion Endorphine aus, die uns erneut stark anspornen, sodass Sie mit dem Sport weiterzumachen.