Nordic Walking im Herbst und Winter

Nordic Walking im Winter - Was sollte man beachten?

Nordic Walking im Winter
Nordic Walking macht auch im Winter großen Spaß! / Foto: © Halfpoint- stock.adobe. com

Herbst und Winter sind die schönsten Jahreszeiten. Zu Beginn zeigt sich die Natur in prächtigen, rötlichen Farben um sich anschließend in ein schneeweißes Wintergewand zu hüllen. Trotzdem bringen die Jahreszeiten einige Besonderheiten mit sich. In diesem Artikel verrate ich dir, wie du dich auf die schönste Jahreszeit vorbereitest, um Sie zu 100% zu genießen.

Trainingstipps zum Nordic Walking im Herbst und Winter

Mit den fallenden Blättern, fallen auch die Temperaturen. Nutze die ersten 5-10 Minuten deiner Trainingseinheit bewusst, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Spezielle Aufwärmübungen für z.B. Schultern, Arme und Beine fördern die Durchblutung und erleichtern den Trainingseinstieg. Auf Dehnübungen vor und nach einer Walkingeinheit solltest du bei kalten Temperaturen tendenziell verzichten. Nutze hierfür wärmere Räume wie z.B. zuhause. Wer gerne Kräftigungsübungen beim Nordic Walking integriert, sollte die Pausen zwischen den Übungen etwas geringer halten. So vermeidest du, dass der Körper schneller auskühlt und weniger leistungsfähig ist.

Nordic Walking im Winter – Mein Winter Tipp:
Schneebedeckte Walkingstrecken haben gewisse Tücken. Kalte Temperaturen und Regen können dich schnell aufs Glatteis führen. Bevorzuge deshalb Walkingstrecken, die regelmäßig gestreut werden und trittsicher sind.

Das richtige Zubehör für Herbst und Winter

Damit du für die Dunkelheit und Kälte gut gerüstet bist, empfehle ich dir das richtige Zubehör. Neben der richtigen Nordic Walking Winterbekleidung, bieten Nordic Walking Handschuhe, eine Mütze oder Stirnband den optimalen Schutz vor der Kälte. Achte darauf, dass diese Utensilien winddicht sind. Praktisch und leicht zu transportieren ist eine Stirnlampe. Damit trotzt du der einbrechenden Dunkelheit im Herbst und Winter. Gleichzeitig kannst du besser auf dich aufmerksam machen (z.B. für Radfahrer). Ein weiterer treuer und wichtiger Begleiter ist das Handy.

Extra Tipp:
Es gibt nichts Schöneres als nach einer „kühlen“ Walkingtour eine warme Tasse Tee zu genießen. Verwenden Sie für den Transport eine Thermoskanne. Diese kannst du in einer Gürteltasche oder in einem Rucksack transportieren.

Über Stefan H. 70 Artikel
Der Autor dieses Artikels ist selber leidenschaftlicher Sportler und kann auf langjährige Erfahrungen als Nordic Walking Trainer zurückblicken. Außerdem ist er lizenzierter Fitness- und Ernährungstrainer.

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